Den Artikel aus der Tageszeitung Die Presse lesen Sie hier
„Nach so vielen Jahren der konsequenten Arbeit für Geschlechtergerechtigkeit und respektvollem Umgang unter allen Altersgruppen der Kolleginnen und Kollegen ist offensichtlich weiterhin eine beträchtliche Anzahl von Männern der Ansicht, es stünde ihnen zu, Grenzüberschreitungen zu nutzen, um Macht auszuüben und ein Machtgefälle zu konstruieren“, sagt Elisabeth Förster-Waldl, Universitätsprofessorin für Klinische Immunologie und Mitglied des Wissenschafterinnennetzwerks für Medizin zur Förderung von Frauenkarrieren an der Med-Uni Wien, über die zuletzt bekannt gewordenen Belästigungen von jungen Ärztinnen beim Deutschen Ärztetag.