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„Rheumatoide Arthritis (RA) ist eine chronische Autoimmunerkrankung, die Entzündungen und Zerstörung von Gelenksknorpel und angrenzendem Knochen verursacht und zu irreversibler Behinderung führen kann. Weltweit sind 0,53 Prozent der Erwachsenen, in den USA 0,74 Prozent der Erwachsenen von rheumatoider Arthritis betroffen“, schrieben der Wiener Rheumatologie-Pionier Univ.-Prof. Dr.med. Dr. h.c.mult. Josef Smolen und seine Co-Autoren.
Entscheidend sei das schnelle Erkennen der Erkrankung, so die Fachleute: „Eine frühzeitige Diagnose, idealerweise innerhalb von sechs Wochen nach Symptombeginn, ermöglicht den raschen Beginn einer Therapie mit krankheitsmodifizierenden Antirheumatika (DMARDs), welche die Entzündung hemmen und das Risiko einer Gelenkzerstörung verringern.“