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Zwischen Innovation und klinischer Umsetzung - CAR-T-Zellstrategie für Österreich

Viele der angesprochenen Handlungsfelder finden sich im aktuellen OeGHO-Positionspapier zur CAR-T-Zelltherapie wieder – von Zuweisungsnetzwerken und Nachsorge über Register und Eigenherstellung bis zur Koordination klinischer und translationaler Forschung. Das Positionspapier konkretisiert damit wesentliche Bausteine einer österreichweiten CAR-T-Versorgung und kann zugleich als wichtiger Schritt in Richtung einer umfassenderen nationalen Strategie gelesen werden.

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Frau Univ.-Prof.in Dr.in Antonia Müller von der Universitätsklinik für Transfusionsmedizin und Zelltherapie der Medizinischen Universität Wien, Mitglied im CCII-Executive Board, bestätigt, dass CAR-T-Zellen,Gen- und Zelltherapien wissenschaftlich aktuell eines der heißesten Felder und für bestimmte Patientengruppen bereits echte Game Changer sind. Aus Patientensicht ist das natürlich sehr positiv. Auch medizinisch ist die Entwicklung extrem positiv und eindrücklich. Gleichzeitig wird die Erfolgsgeschichte aber immer mehr auch ein budgetäres Thema, weil sich das Indikationsspektrum und damit auch die Zahl der Patient:innen sehr rasch vergrößert. Und genau deshalb interessiert dieses Thema inzwischen nicht mehr nur die Wissenschaft oder einzelne Zentren, sondern auch das Gesundheitssystem, die Kostenträger und – wie ich denke – letztlich die Gesellschaft insgesamt.